Gateways im FRN-Netzwerk

Gateways im FRN-Netzwerk

 

Änderung der Verfügungen:

Nach der neuen Verfügung stehen jetzt 9 Kanäle für CB-Gateways zur Verfügung: Kanal 11, 29, 34, 39, 40, 41, 61, 71 und 80, wobei bei den Kanälen 61, 71 und 80 die Schutzabstände einzuhalten sind und nur Frequenz- oder Phasenmodulation zugelassen ist.

Sollte das Gateway unbemannt betrieben werden, so ist die telefonische oder sonstige Erreichbarkeit des Sysops zu gewährleisten, z.B. durch Mitteilung über eine Funkbake oder eine Kennung über die BnetzA zu beantragen. Für die Registrierung bei der BNetzA gibt es ein Antragsformular. Eine Rufzeichenpflicht besteht weiterhin nicht.

 

Betrieb eines Gateways:

Eigentlich besteht keine Rufzeichen- oder Registrierpflicht. Sollte jedoch das Gateway mit dem FRN Server verbunden sein, so ist das Gateway dort zu registrieren.

Bei FRN geschieht das Registrieren des Gateways mit der Registrierung der Software, ein Rufzeichen wird nicht vergeben. Hier registrieren sich aber auch die User (Benutzer der Software).

 

Regeln im internationale FRN-Netzwerk:

Die Gateway-Registrierung erfolgt gleichzeitig mit der Registrierung der Software. Eine Vergabe eines Gateway-Rufzeichens erfolgt nicht.

Jeder Serverbetreiber ist für seinen Server selbst verantwortlich und kann evtl. eigene Serverregeln erlassen. Er und evtl. eingesetzte Server-Admins haben hier auch die Vollmacht, Gateways zu blocken oder andere zu Server-Admins zu ernennen.

Bei Gateways ist die Nennung des Bandes, des Kanals, des Namens/Rufzeichens, des Ortes mit Stadtteil (Locators) und das Land anzugeben. Die Formatierung der Infozeile erfolgt automatisch.

Jeder Gatewaybetreiber ist seinerseits verantwortlich für sein Gateway und den Betrieb über dieses.

PC User sollten nur den Vornamen (evtl. auch Rufzeichen) verwenden, sowie den Ort mit Stadtteil (Locator) und das Land angeben.

Allen eingetragenen Gateways und Usern wird der Zugang zum internationalen FRN-Netzwerk gewährt, Ausnahmen im Störungsfall.

Die jeweiligen Amtsblatt-Verfügungen sind natürlich ebenfalls einzuhalten.

Ansonsten gelten die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes, z.B. Grundgesetz, BGB. Hierunter fällt u.a. die Würde des Menschen, die Religionsfreiheit, etc.